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Wolfgang Frey wechselt mit Tochter Lara zu den Ketscher Bären

Details

Unser langjähriger Mitarbeiter (u.a. viele Jahre Jugendleiter/Trainer) und einer der Mitbegründer der SG, Wolfgang Frey wird zusammen mit Tochter Lara die SG Richtung Ketsch verlassen.

Zuerst einmal bleibt festzuhalten, dass die Südpfalz Tiger den Entschluss nachvollziehen können. Ketsch hat sicher die besseren Möglichkeiten, um der sportlichen Entwicklung von Lara gerecht zu werden. Die Möglichkeiten der SG sind in vielerlei Hinsicht (noch) recht begrenzt. Der Wechsel ist sowohl sportlich als auch von der Persönlichkeitsentwicklung für Lara eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance zugleich.

Auf diesem Wege bleibt noch zu danken für alles, was Wolfgang für die SG und den TVO in den letzten Jahrzehnten geleistet hast. Das war unglaublich - die meisten, die Wolfgang weniger gut kennen, können sich das kaum vorstellen. Die SG wäre ohne Wolfgangs Engagement nicht da, wo sie heute ist.

Klar ist, dass die Türen bei der SG für die beiden natürlich jederzeit offen steht, wenn der Weg vielleicht irgendwann wieder zurück führen sollte.

Daher wünscht die SG den beiden auf diesem Wege alles Gute!

Hier der Bericht auf der Homepage der Ketscher Bären:

Wolfgang Frey samt Tochter Lara werden BÄREN

Die gute Jugendarbeit der KURPFLAZ BÄREN hat sich mittlerweile auch in der Pfalz herumgesprochen. Immer mehr Mädchen, die in der B- und C-Jugend hochklassigen Handball spielen wollen, wagen den Sprung über den Rhein. Nun bekommt auch unsere C-Jugend Zuwachs aus der Pfalz.

Mit LARA FREY wechselt eine Perspektivspielerin von den Südpfalz Tigern OBK zu den Bären. Lara, Jahrgang 2004, spielt im Rückraum und möchte später auch beruflich etwas mit Sport machen. Und damit es ihr nicht ganz so langweilig wird, bringt sie auch noch ihren Vater, den B-Lizenz Inhaber und langjährigen Jugendtrainer, WOLFGANG FREY mit. Da aus unserem Trainerteam in der C-Jugend MICHAEL JECKEL ausgeschieden ist, kommt die Verstärkung aus der Pfalz gerade richtig, zumal ab der nächsten Saison auch die C-Jugend einen lizenzierten Trainer benötigt. So wird WOLFGANG FREY ab der kommenden Saison JANINE BLASCHKE an der Seitenlinie unterstützen.

Wir haben beide zu ihrem Wechsel zu den KURPFALZ BÄREN befragt:

Man sieht euch schon seit einigen Wochen bei den Spielen unserer C-Jugend in der Halle. Was sind die Gründe für euren Wechsel zu den KURPFALZ BÄREN?

Lara: Ich möchte in der nächsten Saison in meinem Jahrgang spielen und mich in einer starken Mannschaft weiterentwickeln.
Wolfgang: Ich war viele Jahre, eigentlich kann man sagen über Jahrzehnte hinweg in meinem Heimatverein in verschiedenen Funktionen tätig. Unter anderem als Trainer meiner Tochter von den Minis bis zur C-Jugend. Nach und nach habe ich an der ehrenamtlichen Tätigkeit die Motivation verloren, in die man sehr viel Arbeit steckt, aber je länger man im gleichen Verein tätig ist, desto weniger kann man es den Leuten recht machen. Nur eines hat mich in den letzten Jahren noch gereizt, nämlich in einem Verein mit leistungssportlicher Ausrichtung tätig zu sein. Da das nur im Verbund mit meiner Tochter möglich ist, gab es in unserer Umgebung nur die Kurpfalzbären die dafür in Frage kamen. So ist mir die Entscheidung leichtgefallen, mich für die Bären zu entscheiden.

Was sind Eure Ziele für die nächste Saison?

Lara: Für mich ist es wichtig, in einer guten Mannschaft zu spielen und in jedem Training etwas dazuzulernen. Mit der Mannschaft will ich in der Badenliga oben mitmischen.
Wolfgang: Mein Ziel ist zunächst mal die Mannschaft meiner Tochter zu unterstützen. Inwieweit ich mich da einbringen kann, muss noch besprochen werden. Erst wenn das feststeht, kann ich meine Ziele festlegen.

Es kommen durch den Wechsel von dem Südpfalz TIGERN zu den Bären enorme Fahrten zu den Trainingszeiten und Spielen auf euch zu. Bekommt ihr in der Familie auch die nötige Unterstützung?

Lara: Meine Eltern sind genauso handballverrückt wie ich. Deshalb bekomm ich die volle Unterstützung von ihnen.
Wolfgang: Ich war schon immer handballverrückt. Meine Frau wusste das von Anfang an, sie musste damit schon immer zurechtkommen und hat das auch immer unterstützt. Lara ist praktisch in der Halle groß geworden und interessiert sich auch für alles rund um den Handball. Die Entscheidung, diesen Aufwand auf uns zu nehmen, lag im Prinzip alleine bei unserer Tochter. Als Lara sich für einen Wechsel entschieden hatte, war das für meine Frau und für mich gar keine Frage, sie dabei zu unterstützen.

Eine kleine Frage zu den KURPFALZ BÄREN! Wie werden die BÄREN gerade in der Pfalz gesehen?

Lara: Als leistungsorientierter Verein, in dem man auf Weiterentwicklung Wert legt.
Wolfgang: Der Mädchen-Handball in der Pfalz verliert aus meiner Sicht von Jahr zu Jahr an Qualität und Quantität. Jahr für Jahr gibt es weniger Mannschaften und weniger Spielerinnen. Pfälzer Jugendspielerinnen, die leistungsbezogen Handball spielen wollen, haben ganz wenig Möglichkeiten, dies in der Pfalz zu tun. Meiner Meinung nach verabschiedet sich auch mein Heimatverein immer mehr davon, den Spielerinnen, die leistungsbezogen spielen wollen, dafür eine Plattform zu bieten. Deshalb haben sich die Bären gerade in den letzten Jahren in der Pfalz einen Namen bei Spielerinnen gemacht und sie haben sich für einen Wechsel nach Ketsch entschieden. Viele Vereins- und auch Verbandsfunktionäre sehen das natürlich kritisch, dass einige der besten Spielerinnen der Pfalz nach Ketsch abwandern, bieten aber in ihren Vereinen keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Bei den Jungs ist man stolz, wenn es ein Spieler z. B. zu den Rhein-Neckar-Löwen geschafft hat. Bei den Mädchen ist dies noch nicht der Fall, da schaut man eher kritisch über den Rhein und spricht von Abwerbung, was sicherlich nicht der Fall ist. Die Mädchen wollen leistungsorientiert Handball spielen und suchen sich den dafür passenden Verein in der Umgebung selbst aus. Ich denke, wenn die Bären ihren Weg so weitergehen, wie ich das in den letzten Wochen beobachtet habe, sollte sich das in naher Zukunft auch ändern.

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam